Du bist das Licht
Ich sah dich dahin schreiten,
den Blick in die Ferne,
und in deinen Augen Geschichten,
deren Alter nicht vergeht.
Du kaust auf Erinnerungen,
stolperst in den Worten,
doch das Schweigen erzählt,
lässt der Zeit keinen Frieden.
Du warst in der Dunkelheit,
suchtest nach den Sternen,
und der Himmel deiner Geschichte
rief dich mit Sehnsucht und Liebe.
Durch die Träume säst du Hoffnung
in die Morgenröte,
du warst wie ein Zeichen der Sehnsucht,
seine Liebe war wie das Gespräch am Abend.
Du vermutest Entfernung,
doch du besitzt die Weite,
und deine Hand in meiner
erklimmt den Himmel des Taus.
Ich sah dein Seufzen
und das Aufbegehren deines verletzten Herzens,
doch ich war da,
teilte diesen Weg mit dir.
So versteh doch, wie sehr du geliebt bist,
getragen, im Herzen aller um dich –
Du bist das Leben und das Flüstern.
Denn du bist das Licht
in den Nächten der Einsamkeit,
willkommen in deiner Heimat,
wo Sicherheit und Zärtlichkeit sind.
Du bist, der du sein willst –
beruhige dich und sei in Umarmung,
denn unsere Liebe ist hier,
und der ganze Himmel ist Heimat.